Unsere Arbeitsweise -
Unsere Arbeitsreise

Unsere Vision:

Unterschiedlichste Menschen, unterschiedlichster Herkunft finden zur Gemeinsamkeit; nicht nur im Team, sondern auch im Außen, bzw. unter unseren Gästen.

Unser Ziel:

Ein Team aus bunten Charakterköpfen erschafft sich eine wertschätzende Arbeitswelt, ohne klassischen Chef, dafür mit mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation. Dies soll auch als repräsentatives Beispiel nach Außen dienen, wie eine andere Form der Zusammenarbeit, ohne klassische Hierarchieformen, stattdessen durch intrinsische Motivation geleitet, zu mehr Wohlbefinden in der Organisation selbst und gleichzeitig zu mehr Effektivität und Wirksamkeit bei unserer Mission „Weltfrieden“ führen kann.

Unsere Herausforderung:

Bunte Charakterköpfe unterschiedlichster sozialer Hintergründe organisieren sich plötzlich selbst!

Die Vorgeschichte:

Die Gründer*innen von Lobin e.V. haben von Beginn an (2017) selbstführende Strukturen und Arbeitsweisen berücksichtigt und waren stets bemüht, diese nachhaltig zu implementieren.
Seitdem beschäftigen wir uns mit interdisziplinären, generationsübergreifenden, transkulturellen Projekten an der Schnittstelle Kunst & Soziales: Kunst als Transformationsmotor für eine andere Welt!
Im Dez 2019 hat Lobin die Kulturküche in Karlsruhe eröffnet mit dem Ziel, Gastronomie neu zu denken: als ständig geöffneter, lebendiger Begegnungsort, um Menschen zur Beteiligung an kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen einzuladen.
Interdisziplinäre Teams arbeiten bereits in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich selbstorganisiert zusammen – so entstanden diverse „Domänen“ (z.B. Küche, Service, Finanzen, Projektmanagement etc.), in welchen die jeweiligen „Experten“ selbständig Entscheidungen treffen können, die ihren Bereich betreffen.
Zusätzlich unterstützen ca. 120 Ehrenamtliche (unsere ENGEL) unsere Festangestellten und Honorarkräfte direkt und situativ.

Unter den vielen verschiedenen Herangehensweisen zur selbstführenden Organisation haben wir uns schließlich für Methoden und Vorgehensweisen der Soziokratie 3.0 — kurz “S3” — entschieden.

Über Soziokratie 3.0

„S3 ist eine praktische Anleitung, um agile und resiliente Organisationen beliebiger Größe zu entwickeln, vom kleinen Start-Up bis hin zu großen internationalen Netzwerkorganisationen oder auch organisationsübergreifenden Kollaborationen. Gleichzeitig ist S3 auch ein ganzheitlicher Weg, die Verantwortung in einer Organisation zu fördern und eine agile und soziokratische Geisteshaltung zu entwickeln.

S3 nutzt die kollektive Intelligenz einer Gruppe und bietet einen organischen, interaktiven Ansatz für Veränderung, der Menschen und Organisationen dort abholt, wo sie gerade stehen und sie in ihrem speziellen Kontext dabei unterstützt, in ihrem eigenen Tempo und ihren eigenen Bedürfnissen gemäß weiterzugehen.“

(Quelle: https://patterns-de.sociocracy30.org/all.html )

Bereichernde Unterstützung erfahren wir aktuell durch den externen Coach Arne Bollinger, der bereits umfassende Erfahrungen mit unterschiedlichsten Organisationen, Unternehmen, Vereinen, Gemeinschaften uvm gesammelt hat und sein Wissen an uns weitergibt.

Effektive Selbst-Organisation mit S3 von Arne Bolliger

S3lf.org 

Unser Entwicklungsprozess

Wir sind bereit in diese wichtigen Prozesse zu investieren. So haben wir uns bereits in 2021 entschieden am ersten Freitag im Monat die Kulturküche für Gäste geschlossen zu halten, um uns gemeinsam als Team für unsere Gemeinschaftsbildung, die intensiven Teamprozesse und den Strukturaufbau die nötige Zeit zu nehmen.

Einige Themen der bisherigen Planungstage:

  • Was ist der übergeordnete Sinn der Kulturküche; welche Werte möchten wir vertreten; WOFÜR engagieren wir uns und wie möchten wir miteinander arbeiten?
  • Wie können Entscheidungsprozesse so gestaltet werden, damit die kollektive Intelligenz der Gruppe genutzt und dennoch nicht unendlich diskutiert wird?
  • Gewaltfreie Kommunikation als eine Möglichkeit eigene Bedürfnisse klar zu benennen, Empathie und Verständnis zu fördern und Konflikte wertschätzend zu lösen.
  • Die Frage der Gehälter – wie können wir uns diesem sensiblen und konfliktbehafteten Thema nähern, ohne lediglich kalte Zahlen zu diskutieren, sondern den Menschen mit seinen Bedürfnissen und sozialen Hintergründen wahrzunehmen?

 

Unser Organigramm

unser Organigramm

Im Rahmen des Projektes ist ein Organigramm entstanden. Es wurde mit den beiden Kreisen der Kukü das „Pfirsichmodell“ vorgestellt, in welchem der innere Kreis die administrativen Domänen enthält, ohne die die Domänen im Kunden/Gäste-Kontakt (äußerer Kreis) nicht so effektiv arbeiten könnten.

Unsere Schritte und einzelnen Arbeitsmodule

Teamtag zu den Themen:
Domänen und Treiber – Verantwortungsbereiche und die Notwendigkeit zu handeln.

04.02.22

Der erste Teamtag in 2022 war vollgepackt mit herausfordernden Themen wie z.B. mit der Auffrischung der wichtigsten Grundbegriffe unseres selbstführenden Kontextes.
So wurden in Kleingruppen die einzelnen Verantwortungsbereiche, die „Domänen“, aktualisiert und die dahinter liegenden Notwendigkeiten, die „Treiber“ definiert.
Die Strukturen unserer Zusammenarbeit, die Wege, Entscheidungen gemeinschaftlich zu treffen, die umfassende Transparenz, der Informationsfluss und die Grenzen der Entscheidungsfähigkeit waren weitere Inhalte des Tages.

Teamtag zu den Themen:
Herausforderungen vs. kollektive Intelligenz

04.03.22

Schwerpunkt des Teamtages ist die herausfordernde finanzielle Situation der Kulturküche und wie wir die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um innerhalb der einzelnen Verantwortungsbereiche Wege der Einnahmen oder auch Einsparung zu kreieren. Kreative Methoden führten schließlich zu einer Fülle von Ideen und konkreten nächsten Schritten innerhalb der einzelnen Verantwortungsbereiche/Domänen – der „Möglichkeitenraum“ öffnete sich dadurch wieder.

Teamtag zu den Themen:
Werte und Grenzen

01.04.22

Der Teamtag widmete sich dem Grundgerüst der Kulturküche – ihren Werten und den dahinterstehenden Menschen mit all ihren unterschiedlichen Bedürfnissen.
Wackelt unser Team oder auch „nur“ unser Wertegerüst wackelt die gesamte Organisation. Somit stellten wir uns einigen wichtigen Fragen: Welche Werte möchten wir durch die Kulturküche vertreten wissen; wie möchten wir miteinander arbeiten; wie wahren wir unsere Grenzen und respektieren die Grenzen anderer; wie bleiben wir gesund und wie wichtig ist eigentlich HUMOR? Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung, wie Atemübungen und interaktive Gruppenaufgaben unterstützten das Vorgehen.

Teamtag zu den Themen:
Neues Konzept für den Abendservice

06.05.22

Mit Hilfe des Methodenkoffers aus Soziokratie 3.0 nahmen wir uns der Idee eines neuen Abendservices an, welche am Teamtag im März entstanden ist. Mehrere Verantwortungsbereiche, wie Einkauf, Küche Service, Finanzen, müssen sich hier miteinander abstimmen, die nächsten konkreten Schritte planen, Erfolgskriterien festlegen, Urlaubs- und Krankheitszeiten einplanen uvm.

Es gilt, sich schließlich gemeinschaftlich die Frage zu beantworten:

Ist diese Entscheidung für den Abendservice gut genug für jetzt und sicher genug sie auszuprobieren?

Teamtag zu den Themen:
GELD: Glaubenssätze und Gehälter

03.06.22

Wir widmen uns dieses Mal dem Reizthema Geld. Wir lernen die Schenkökonomie kennen (https://ecobasa.org/de) und mit welchen allgemeingültigen Glaubenssätzen zum Thema Geld wir täglich konfrontiert sind. Diesen alten Glaubenssätzen haben wir neue Glaubenssätze entgegengestellt:

  • Geld macht glücklich. = Macht euch glücklich!
  • Es gibt keine Alternative. = Es gibt Alternativen!
  • Mehr ist besser. = Genug ist genug!
  • Es ist nicht genug Geld da. = Es ist genug Geld da!
  • Es gibt Gewinner* und Verlierer*. = Alle gewinnen!

Auf dieser neuen Basis haben wir eine Übung ausprobiert, die weniger über kalte Zahlen, sondern über Bedürfnisse, Wertschätzung und „Sich-gegenseitig-Kennenlernen“ funktioniert. Dieser achtsam moderierte und sehr berührende Prozess zur Frage wie wir unsere Gehälter bestimmen möchten, hat gegenseitiges Verständnis gefördert und uns alle wieder näher zusammenrücken lassen.
Danke Arne – https://s3lf.org/ !

Teamtag zu den Themen:
Domänen, Dialog nach „Bohm“ und die Frage der Gehälter

01.07.2022

Eine Grundidee unserer selbstführenden Strukturen ist die Evaluation von getroffenen Entscheidungen auf ihre Wirksamkeit und Effizienz hin. Dies stand dieses Mal aus, bezüglich der brisanten finanziellen Situation im Spätjahr 2021 und unserer Reaktion darauf (Spendenaufrufe, Einsparungen, Marketing uvm.). Es stellte sich heraus, dass etliche Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden konnten – insbesondere die digitale Kommunikation unserer Situation über soziale Medien, aber auch gerade die tägliche analoge Kommunikation unserer Kolleg*innen mit unseren Gästen.

Ein kleiner Exkurs durch unseren externen Coach Arne zu unseren „Domänen“, also unseren einzelnen Verantwortungsbereichen innerhalb der Organisation, machte wieder deutlich wie wichtig es ist, Aufgaben, Zuständigkeiten und Verantwortungsübernahme innerhalb der einzelnen Bereiche klar zu definieren und regelmäßig zu prüfen.

Wir nutzten den „Dialog nach David Bohm“ als eine weitere Möglichkeit den Bedürfnissen nach Austausch zu unterschiedlichsten Themen auf eine entschleunigende und wertschätzende Art gerecht zu werden.
„Im Gegensatz zur Diskussion (in seiner Wortbedeutung untersuchen, erörtern, besprechend erwägen), in der sehr viel an (Be-)Wertung steckt, bietet der Dialog (gleichbedeutend mit “Wortfluss”), miteinander in ein fließendes Gespräch zu kommen.“ (https://www.bohm-dialog.at/).

Nachdem mit vier weiteren Freiwilligen in einem achtsamen, berührenden Prozess die Frage der Gehälter thematisiert wurde, ging auch dieser Teamtag zu Ende.

Teamtag zu den Themen:
Sichtbarkeitswoche, Domänen, Treiber, Umgang mit Worst-Case-Szenarien

Teamtag 05.08.22

Ein weiterer Input-geprägter Teamtag stand an – wieder unterstützt durch Coach Arne Bollinger (https://s3lf.org/). Trotz großer Hitze und Urlaubszeit fanden sich fünfzehn Kolleg*innen ein und widmeten sich solch wichtiger Dauer-Themen wie der Definition und Ausarbeitung von Domänen. Es ist nun mal unabdingbar, die genauen Zuständigkeiten und Verantwortungsübernahmen in den einzelnen Arbeitsbereichen (Domänen, z.B. Service, Finanzen, Küche) festzulegen, damit Selbstführung gelingen kann. In diesem Zuge wurde auch der Umgang mit unliebsamen Aufgaben, wie dem anstrengenden Verräumen der Einkäufe, soziokratisch besprochen und Lösungsmöglichkeiten generiert. Die Soziokratie bietet Vorgehensweisen an, wie man gemeinsam solche Entscheidungen treffen kann, wenn es nicht den klassischen Chef gibt, der Aufträge erteilten kann.
Auch wurde beschlossen, nach jedem Teamtag eine „Sichtbarkeitswoche“ in der Kukü durchzuführen. Darin sollen Kolleg*innen auf kreative Weise die vielen Besonderheiten der Kukü nach außen sichtbar machen – durch Gespräche, Plakate, Social-Media etc. – ganz im Sinne des alten Mottos: tu Gutes und sprich darüber.
Auch das unangenehme Thema einer finanziellen Krise wurde beleuchtet und welche soziokratischen Wege es gibt, auch unangenehme Entscheidungen, im Kollektiv zu treffen. Die Transparenz der finanziellen Lage insgesamt ist hierfür eine wichtige Voraussetzung.
Leckere Reste der Vortage sorgten für die Verpflegung der Kolleg*innen am Mittag und für die Aufnahme der so wichtigen Elektrolyte bei diesen Hundstagen😉.

Teamtag zu den Themen:
Nachhaltigkeit

Teamtag 02.09.2022 Dieses Mal stand der Teamtag völlig im Zeichen der Nachhaltigkeit. Unsere Kolleg*innen aus der „Domäne“ (Verantwortungsbereich) NACHHALTIGKEIT, haben den gesamten Tag gestaltet und mit interessanten und abwechslungsreichen Inhalten versehen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger und immer offen für andere Sicht- und Denkweisen. Ein Raum zur Diskussion wurde dadurch eröffnet und dank der ergebnisoffenen Herangehensweise, entstanden keine Widerstände, sondern Interesse und Neugier. So konnten auch vermeintlich schwere Themen wie Lebensmittelverschwendung, Papierherstellung und -verschwendung, sowie Energieverbrauch durch google, Messenger-Dienste und Internet-TV besprochen werden. Auch wurden Möglichkeiten des Umganges mit diesen Problematiken in der Kukü thematisiert. Höhepunkt des Tages war der Betriebsausflug per Bahn zu unserem wichtigsten Gemüse-Lieferanten, dem Bio-Landhof-Petrik ( https://biolandhof-petrik.de ) im schönen Pfinztal. Nach ausgiebigem Picknick mit den Produkten des dortigen Hofladens, stellte uns Betriebsleiter Helmut Petrik die besonderen Herausforderungen einer biologischen Landwirtschaft vor, und führte uns über das hügelige, wunderschön gelegene Gelände. Auf ca. 50 ha Fläche werden dort Gemüse, Kartoffeln, Getreide, Sojabohnen und Kleegras angebaut – völlig ohne Treibhäuser. Der kleine Familienbetrieb hat bereits 1986 auf biologische Landwirtschaft umgestellt und dies bis heute beibehalten. Viele aus unserem Team waren tatsächlich das erste Mal zu Besuch auf einem unserer Erzeuger-Bauernhöfe und waren tief beeindruckt, sowohl von den Produkten, die neben unseren Füßen wuchsen, als auch von der Begeisterung und Überzeugung Herr Petriks. Das nächste Gericht, das unsere Köche aus diesen Produkten zaubern werden, wird bestimmt mit anderem Bewusstsein genossen, wenn man erlebt hat, welche Arbeit, aber auch Leidenschaft dahinter steckt.

Teamtag zu den Themen:
Urlaubsregelungen, Finanzausblick, Organigramm, Primärtreiber

Teamtag 07.10.22

Unterstützt durch Coach Arne Bollinger widmeten wir uns am letzten Teamtag u.a. dem sensiblen Thema Urlaubsregelungen. Bereits im Vorfeld tauschten wir uns mehrfach miteinander aus und reflektierten das Urlaubsjahr 2022, sammelten Infos, um daraus Schlüsse für das kommende Jahr zu ziehen. Diese Reflektionen und Beobachtungen von Unterbesetzungen und Unklarheiten in 2022 trugen zu einem Vorschlag bei, der einen einheitlichen, verbindlichen Prozess zur Urlaubsregelung für 2023 vorsieht und gleichzeitig ein hohes Maß an Eigenverantwortung, Transparenz und enger Absprache einfordert. Letztlich bleibt es jeder Domäne (Verantwortungsbereich) überlassen ihre Bedingungen zur Urlaubsnahme selbst zu bestimmen. Voraussetzungen: Betriebsablauf muss gewährleistet sein; Bedingungen, Urlaubszeiten und Vertretungen transparent sein. Dieses Experiment wird im kommenden Jahr wieder gemeinsam evaluiert und gegebenenfalls revidiert oder optimiert.
Der Finanzausblick 2023 zeigte erneute Herausforderungen und stellte dadurch einen Apell an das ganze Team dar, in ihren jeweiligen Domänen Ideen zu kreieren, wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann.
Ein neues Organigramm zu Lobin-Karlsruhe e.V. und seinem größten Projekt Kulturküche wurde dem Team präsentiert, um das komplexe Gebilde intern wie extern verständlicher darzustellen.
Zuletzt wurde noch über den Primärtreiber für Lobin und die Kulturküche diskutiert. Der Primärtreiber umschreibt die Motivation für den Verein, bzw. für die Kulturküche – WOFÜR tun wir das eigentlich und welche Werte stehen dahinter. Der Primärtreiber ist essentiell, da sich alle späteren Entscheidungen daran messen lassen müssen.

Die Gehirne glühten, nach diesem intensiven Tag, aber es herrschte das gute Gefühl vor, selbst denken zu dürfen und vor allem selbst mitbestimmen zu dürfen!

Netzwerktreffen zum Thema „New Work“ am praktischen Beispiel der Kulturküche Karlsruhe.

Datum: 13.10.2022

Wir haben dazu gezielt aktuelle und potenzielle Partner:innen aus der Region eingeladen, um nicht nur einen Austausch zu ermöglichen, sondern Chancen einer eventuellen Zusammenarbeit zu beleuchten.

Eine illustre Runde von insgesamt 20 Personen fanden sich ein

http://rudolf5.eu; StjA/Jubez, https://kunstbus.eu/ , Männerbüro Karlsruhe e.V., www.cafebändel.de, IQ – Stadt Karlsruhe, Künstler ohne Grenzen e.V., Netzwerk Leichter Leben, AWO-Karlsruhe Quartiersentwicklung, Wohnwerkstatt Karlsruhe; KIT-internationale Studenten, www.sidibousaidbistro-karlsruhe.de, MitmachGarten-Rüppur und weitere.

Seit mehr als einem Jahr erproben wir in der Kulturküche-Karlsruhe, “New Work” anhand des Konzeptes der Soziokratie 3.0.; finanziell unterstützt durch den Fonds-Soziokultur (Neustart Kultur; www.fonds-soziokultur.de ) und praktisch begleitet durch Arne Bollinger ( https://s3lf.org/).
Diese praktischen Erfahrungen bereicherten den theoretischen Input und machten die Herausforderungen, aber auch den Mehrwert dieser Arbeitsweise deutlich.

 

Finanziert wird dieser so wichtige Aufbau unserer Strukturen zu mehr Selbstführung/Selbstorganisation derzeit vom Fonds Soziokultur innerhalb ihres Förderprogramms: „Neustart Kultur“ – worüber wir sehr glücklich sind.