Mittagstisch vegetarisch/vegan

Komm vorbei und lass dich von unserer saisonalen Küche verwöhnen. Unsere Gerichte sind vegetarisch, vegan, frisch und richtig lecker. Die meisten Lebensmittel liefern Bio-Betriebe aus unserer Region*.
Dienstag – Freitag 12-14 Uhr

Hintergrundgrafik
Zwei Teller mit buntem Essen. Rote Beete-Pasta mit Salat und Sellerie. Und einmal Couscous mit Salat, Humus und Falafel.

vegan / vegetarisch

Teller mit einem Gericht aus Kichererbsen, Reise Gemüse und Topping.

saisonal

Teller mit Reis, Hummus, Gemüse und Tofu.

lecker

Bunter Teppich über den eine Person einen Teller mit Essen hält. Auf dem Teller ist ein Gericht mit Karottensalat, Polenta-Schnitte, Bohnen und Topping.

frisch

Eine Person hält zwei Teller, auf dem einen ist ein gefüllter orangener Kürbis und auf dem anderen Nudeln mit einer Soße.

herzhaft

Teller mit einem Crêpe, daneben ein Fruchtmus und Heidelbeeren.

& manchmal süß

Ein junger mann in Türkise Pullover und mit einer violetten Cap beschriftet eine schwarze Tafel mit dem Mittagstisch.

mit Liebe

Wochenmenü
14. Apr. bis 17. Apr.

Jeden Tag

Suppe des Tages Burger des Tages Bowl des Tages

Dienstag

geschlossen wegen Spülmaschinen-Reparatur

Mittwoch

geschlossen wegen Spülmaschinen-Reparatur

Donnerstag

geschlossen wegen Spülmaschinen-Reparatur

Freitag

geschlossen wegen Spülmaschinen-Reparatur

Gemeinsam essen verbindet – unsere Philosophie

Essen bringt Menschen, Kulturen und Generationen zusammen. Deshalb ist unsere Küche ein zentraler Bestandteil der Kulturküche. Wir bieten einen wöchentlichen Mittagstisch an, verpflegen Gäste bei ausgewählten Veranstaltungen und bekochen Gruppen, die unsere Räume buchen.

Bei allem, was wir zubereiten, sind uns diese Dinge besonders wichtig: hohe Qualität und saubere Produktion der Lebensmittel, Fair Trade, Klimaschutz, möglichst wenig Verpackungsmüll und bezahlbare Preise für euch. Deshalb beziehen wir unsere Lebensmittel hauptsächlich von Bio*-Betrieben aus unserer Region* und pflegen ein starkes Netzwerk an Lieferant:innen.

*Die meisten Bio-Betriebe liegen in einem Radius von 50 km um Karlsruhe. Wenn Produkte saisonbedingt nicht verfügbar sind, greifen wir auf den Bio-Großhandel zurück. Um Transportwege zu sparen, arbeiten wir zudem mit Food-Kooperationen.

Ein Ehrenamtlicher der Kulturküche mit grauem Pullover und braunen Haaren hat zwei Teller mit Essen in der Hand.

© Jens Arbogast

Mittagessen und Wohlfühlen

Das zeichnet unseren Mittagstisch aus:

  • Kein Konsumzwang
    Du darfst einfach da sein, du musst nichts kaufen.
  • Kostenloses Wasser und Brot für alle
    Unser Wasser ist frisch gefiltert und Brot vom Vortag kommt von der Bio-Bäckerei Fasanenbrot.
  • Qualität
    Wir arbeiten mit Lebensmitteln, die von regionalen Bio-Landwirtschaftsbetrieben kommen.
  • Bewusst kochen
    Wir kochen jeden Tag frisch und planen achtsam. Wenn etwas aus ist, ist es aus. Reste verwerten oder spenden wir.
  • Alkoholfreies Haus
    Wir verzichten im offenen Betrieb bewusst auf alkoholische Getränke. So schaffen wir einen sicheren Arbeits- und Begegnungsort – auch für Menschen mit Suchterfahrung. Für geschlossene Veranstaltungen sprecht uns gerne an.
  • Gastro-Team
    Festangestellte und ehrenamtliche Helfer:innen zaubern mit Unterstützung eines hauptamtlichen Kochs täglich ein frisches, leckeres Mittagessen.

Unsere Lieferant:innen

Riesen Feld auf dem zwei Männer Karotten ernten.

© Biolandhof Petrik

Biolandhof Petrik, Pfinztal

Fast jede Woche kommt frisches Gemüse vom Biolandhof Petrik aus dem Pfinztal zu uns. Im Herbst und Winter sind es Kartoffeln, Karotten, Kürbis, Lauch, Kohl und Rote Beete, im Sommer Salate, Brokkoli, Fenchel und Bohnen.

  • Seit 1960 familiengeführter Bioland-Betrieb mit Fokus auf Kartoffel- und Gemüseanbau
  • Fruchtfolgen sorgen für gesunde Böden und Humusaufbau
  • Hofladen, Wochenmärkte und Belieferung von Bioläden, Restaurants und Einzelhandel

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Bild von einem bunten Blumenstrauß. Im Hintergrund der Innenhof der Kulturküche mit den grünen Tischen und bunten Stühlen.

© Kulturküche

Sozialer Garten der AFKA, Wolfartsweier

In einer ehemaligen Gärtnerei bauen rund 30 langzeitarbeitslose Menschen Obst, Gemüse und Kräuter an. Im 100 Meter langen Gewächshaus wachsen exotische Gemüsesorten und über 100 verschiedene Tomaten.

  • Ökologisch angebautes Gemüse für viele soziale Einrichtungen
  • Bildungsort für Schulklassen und Jugendliche
  • Großer Fokus auf Pflanzenvielfalt und Sortenerhalt

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Verschiedene bunte Kräuter und Blüten

© Culinarico

culinarico, Karlsruhe

Unsere Gewürze kommen von der Bio-Gewürzmanufaktur culinarico im Karlsruher Rheinhafen – direkt bei uns um die Ecke. Das Familienunternehmen produziert täglich Gewürzmischungen und verpackt sie von Hand.

  • Abholung direkt vor Ort in Mehrwegbehältern
  • Bio-Gewürze weltweit direkt von den Erzeuger:innen
  • Über 300 Gewürzmischungen ohne Zusatzstoffe

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Bild von Mehl, Leinsamen und mehr. In der Vogelperspektive aufgenommen.

© OBEG

OBEG Hohenlohe, Schrozberg-Zell

Die OBEG ist die älteste Erzeugergemeinschaft Deutschlands. Landwirt:innen von Heidelberg bis zur Schwäbischen Alb liefern hier ihr Bioland- und Demeter-Getreide. Reinigung, Verarbeitung und Vermarktung übernimmt die Gemeinschaft.

  • In der Kulturküche nutzen wir u. a. Linsen, Kichererbsen, Saaten, Mehl, Buchweizen und Grünkern
  • Sammelbestellungen mit Foodcoop und kanola sparen Transportwege
  • Genossenschaftliches Modell für kleine landwirtschaftliche Betriebe

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Holzbrett, auf dem eine Person mit einem großen Messer Brot schneidet.

© Jens Arbogast

Fasanenbrot Vollkornbäckerei, Stutensee-Blankenloch

Brot, Herzhaftes und süße Backwaren entstehen hier täglich von Hand und mit besten Zutaten. Der familiengeführte Bio-Betrieb mahlt sein Getreide selbst in der eigenen Mühle. Das Motto passt perfekt zur Kulturküche: „Lebendige Produkte mit eigenem Charakter“.

  • Wir bekommen Backwaren vom Vortag zu einem günstigen Preis
  • Alle Brote entstehen mit eigenem Sauerteig – ohne Backmittel oder Fertigmischungen
  • Ausschließlich Rohstoffe aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft

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Bild von der Kaffee-Verpackung von Good Karma

© Good Karma

Good Karma Coffee, Karlsruhe

„Beste Kaffees gehen durch wenige Hände.“ Diese Überzeugung teilen wir mit unserer Kaffeerösterei Good Karma Coffee aus Karlsruhe. Die Spezialitätenrösterei importiert einen Großteil ihres Kaffees selbst und kennt ihre Produzent:innen persönlich.

  • Unsere Kaffeelieferung kommt in Pfandeimern
  • Langfristige und faire Zusammenarbeit mit Kaffeebauern
  • Engagement für fairen Kaffeehandel seit 2013

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Bild vom Ladengeschäft "Tante M" in der Karlsruher Weststadt

© Tante M

Rapunzel x Tante M

Über den Karlsruher Unverpacktladen Tante M. bestellen wir Produkte von Rapunzel Naturkost. Der Bio-Pionier gehört zu den führenden Herstellern Europas und produziert über 550 vegetarische Bio-Produkte.

  • Bestellungen über Tante M. sparen Transportwege und unterstützen den Unverpacktladen
  • Klimafreundliche Produktion mit erneuerbaren Energien
  • Engagement für Artenvielfalt und eigenes Saatgut

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Ausblick auf ein Getreidefeld kurz vor Sonnenuntergang.

© Kulturküche

Frank Bäuerle – Sonnenhaldenhof, Wiernsheim

Der Biolandhof bei Pforzheim hat sich auf den Anbau von Hülsenfrüchten spezialisiert. Viele Bohnen, Kichererbsen und Linsen werden heute importiert. Wir möchten ihren Anbau in unserer Region stärken. Deshalb unterstützen wir Landwirt Frank Bäuerle dabei, neue Sorten anzubauen und zu vermarkten.

  • Zusammenarbeit bei Sortenwahl, Aufbereitung und Vermarktung
  • Regionale Hülsenfrüchte für unsere pflanzenbasierte Küche
  • Unterstützung durch Forschung und Förderprojekte

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Produkte von Rebio, präsentiert auf einem Tisch. Man sieht Linsen, Bohnen, Kichererbsen und mehr.

© Kulturküche

Rebio, Rottenburg-Wendelsheim

Bei der regionalen Bioland-Erzeugergemeinschaft bestimmen Landwirt:innen gemeinsam über Verarbeitung und Vermarktung ihrer Produkte. Angebaut werden vor allem Getreide, Bio-Fleisch und Zuckerrüben.

  • Rund 180 Mitgliedsbetriebe arbeiten langfristig zusammen
  • Gemeinwohlorientiertes Unternehmen mit transparenter Berichterstattung
  • Eigenes Getreidelager und Qualitätslabor

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Drei Limonaden vor einer grünen Pflanze.

© Jens Arbogast

EPOS Biopartner, Möglingen

Wenn wir Lebensmittel brauchen, die andere nicht haben, hilft unser Bio-Großhändler EPOS. Von hier beziehen wir vor allem Nudeln, Getränke von Lammsbräu, Now-Limonaden und Feinkostprodukte.

  • Gemeinwohl-Ökonomie-Unternehmen mit ausschließlich zertifizierter Bio-Ware
  • Fokus auf kurze Transportwege
  • Vom umgebauten Kuhstall zum großen Bio-Logistiknetzwerk in Süddeutschland

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